Konstantin

Konstantin

Was im Trilog passiert, bleibt im Trilog?!

Eine Person prüft mit einer Lupe ein Papier mit EU-Logo. Die Lupe trägt das Logo der Kampagne "Chatkontrolle Stoppen!"

Wie schon häufiger geschrieben haben wir mit dem Trilog den intransparentesten Teil des EU-Gesetzgebungsprozesses erreicht (mehr Details zum Ablauf findet ihr hier: ). Ende Mai hat Politico aber ein Dokument veröffentlicht, hierbei handelt es sich um einen Vorschlag der Ratspräsidentschaft an…

Chatkontrolle Kontaktübersicht

Ein Adressbuch in Pixelartoptik, darauf das Logo der Kampagne "Chatkontrolle Stoppen!" Im Hintergrund sind bunte Farben mit Lilastich.

Hier sammeln wir relevante Entscheidungsträger*innen zur Chatkontrolle und wie Ihr sie kontaktieren könnt. Im Monat der Entscheidung zu den Chatkontrolle Schlussverhandlungen kommt es auf uns alle an. Diese Übersicht gliedert sich in mehrere Teilbereiche: Europäisches Parlament Mehrere Abgeordnete aus den…

Monat der Entscheidung – Chatkontrolle Schlussverhandlungen

Stilisierte Variante des "We can do it" Posters. In der Textblase steht "Chatkontolle Stoppen!" und im Oberarm der Protagonistin ist das Kampagnenlogo.

Der Kampf gegen die Chatkontrolle geht in die finale Phase. Die EU-Kommission möchte Internetdienste zum massenhaften Scannen privater Nachrichten verpflichten. Aktuell laufen die entscheidenden Verhandlungen dazu zwischen den EU-Institutionen. Spätestens zum 29. Juni soll im “Trilog” eine Einigung erzielt werden.…

Chatkontrolle 1.0 – Nochmal

Sharepic. Oben steht: "Chatkontrolle 1.0 Neue Abstimmung!" Links und rechts davon rückwärts laufende Uhren. Mittig ist das Logo des Europäischen Parlaments. Links unten ist das Logo der Europäischen Kommission, hinter dem ein Dorn (Thorn) zu sehen ist. Rechts unten das Logo des Rats der EU, hinter dem etwas ähnliches wie das Logo von Meta angedeutet ist. Das Bild ist düster gehalten.

Diese Woche wird im Europäischen Parlament nochmal über die Verlängerung der Chatkontrolle Massenüberwachung im Rahmen der ePrivacy-Ausnahmeregelung abgestimmt (Chatkontrolle 1.0). Vor zwei Wochen, am 11. März, hatten die Abgeordneten eigentlich beschlossen, die bisherigen Befugnisse einzuschränken, welche Big Tech Unternehmen bisher…

Offener Brief: Nein zur Chatkontrolle 1.0!

Sharepic. Mittig im Bild sind links ein Briefumschlag, aus dem das Logo der Kampagne „Chatkontrolle STOPPEN!“ herausragt und rechts daneben das Logo des Europäischen Parlament. Unten steht: "Nein zur massenhaften Überwachung unserer Nachrichten durch Big Tech!"

Wir wenden uns heute gemeinsam mit weiteren Teilen der europäischen Zivilgesellschaft mit einem offenen Brief an die Mitglieder des Europäischen Parlaments (MdEPs) und appellieren an sie, die Massenüberwachung durch die ePrivacy-Ausnahmeregelung („Chatkontrolle 1.0“) zu stoppen. Das Original auf Englisch ist…

Aufruf: ePrivacy-Lücke schließen

Grafik. Von links kommt "Chatkontrolle 1.0" ins Bild geflogen, Fluchtstreifen deuten eine hohe Geschwindigkeit an. Darunter sind Logos der Europäischen Institutionen (Europäische Kommission, Rat der EU). Rechts auf dem Weg der Institutionen ist das Logo des Europäischen Parlaments. Davor ist ein Stoppschild mit dem Logo der Kampagne „Chatkontrolle Stoppen!“

Der rechtliche Schutz von Privatsphäre in der Online-Kommunikation hat mit der ePrivacy-Ausnahmeregelung ein Schlupfloch, welches Unternehmen freiwillig das Scannen privater Kommunikation erlaubt. Ein neuer Bericht belegt, dass US-Unternehmen das in riesigem Ausmaß für die „Chatkontrolle 1.0“ nutzen. Anstatt dieses Schlupfloch…

Mythbusting: Warum Spamfilter etwas anderes als Chatkontrolle sind

Grafik mit mehreren Elementen. Im Hintergrund die Farben von „ChatkontrolleSTOPPEN!“, lila und grün. Im Vordergrund links ein Schild „Mythbusting“. Rechts ein Zettel mit Logo der Kampagne und „Warum Spamfilter etwas anderes sind als die Chatkontrolle“.

Regelmäßig werden die im Gesetz zur Chatkontrolle vorgesehenen Technologien (Client-Side-Scanning) mit Spam- und Malware-Filtern verglichen. Dieser Vergleich ist aber weder technisch, rechtlich noch praktisch zutreffend und verharmlost die Gefahren durch Client-Side-Scanning. Aus diesem Grund haben wir ein Hintergrundpapier zu den…